DIE
WUNDER DER WISSENSCHAFT IM QURAN
DIE SCHÖPFUNG DES UNIVERSUMS
Die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts vorherrschende
Meinung war, dass das Universum endlos sei, dass es schon immer
existiert habe und auf ewig existieren werde. Nach diesem Statischen
Modell hat das Universum weder einen Anfang noch ein Ende.
Während diese grundlegende Anschauung der materialistischen
Philosophie das Universum als eine unbewegliche, unveränderliche
Ansammlung der Materie erklärte, bestritt sie die Existenz eines
Schöpfers. Doch Wissenschaft und Technologie, die sich im 20. Jahrhundert
entwickelten, widerlegten Konzepte wie das statische Modell des
Universums, auf dass sich die Materialisten stützten.
Heute, zur Jahrtausendwende hat die moderne Physik
durch zahlreiche Experimente, Beobachtungen und Berechnungen bewiesen,
dass das Universum einen Anfang gehabt hat, dass es mit dem Urknall
aus dem Nichts entstanden ist.
Außerdem ist festgestellt worden, dass das Universum
nicht unbeweglich und unveränderlich ist, sondern dass es sich ständig
verändert und sich ausdehnt.
Im Quran wird die Entstehung des Universums folgendermaßen
erklärt:
Der Schöpfer der Himmel und der Erde aus dem Nichts...
(Sure 6:101 - al-An'am)
Diese Erklärung befindet sich in völliger Harmonie
mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Vor dem Urknall
existierte die Materie nicht. In einem Milieu des Nicht-Vorhandenseins,
entstanden Materie, Energie und Zeit. Diese Erkenntnis, deren Richtigkeit
die moderne Physik erst am Ende des vergangenen Jahrhunderts beweisen
konnte, ist im Quranbereits vor 14 Jahrhunderten beschrieben worden.
Die empfindlichen Sensoren des COBE-Satelliten, der von
der NASA 1992 in Betrieb genommen wurde, fanden überzeugende
Reste des Urknalls. Diese Entdeckung dient als Beweis
für die Richtigkeit der Urknalltheorie, die besagt, dass
das Universum aus dem Nichts entstanden ist.
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